VÖK

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Details

Datum:
21.02.18
Einlass:
20:00
Beginn:
21:00
Infos:
-

Veranstaltungsort

Strom
Lindwurmstr. 88
80337 München
+ Google Karte
Telefon:
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With Figure we took the music out of the computer and into a more live and organic environment.” - Vök - Präsentiert von: Soundkartell und Ask Helmut


“Figure” ist ein Begriff, dessen Bedeutung auch fu?r Transformation und Bewegung in verschiedenen

Kontexten steht: Ein Schatten in der Dunkelheit, ein Körper, eine Summe, eine Form. Kein Wunder,

dass die isländische vierköpfige Band VÖK, deren sphärischer Elektro-Pop ebenso fu?r verschiedene

elektronische Formen und Ausfu?hrungen steht, diesen Titel fu?r ihr Debu?talbum gewählt hat. Voller

verzerrten Pulsen, flu?sternden Melodien, hallenden Gitarren und verträumten Hooks und beeinflusst

von Ku?nstlern wie The Weeknd und Little Dragon sowie Sci-Fi Kinofilmen, umfasst ihr ambitioniertes

erstes Album ein ganzes Spektrum an Sounds und Gefu?hlen. “Wut, Obsession, Vernachlässigung,

Tod, Liebe, Fröhlichkeit und Hoffnung”, listed Sängerin Margrét auf, die VÖK Anfang 2013 mit

dem Saxofonisten Andri Már im verschneiten Reykjavík gru?ndete. “Der Begriff “Figure” steht fu?r so

viele Dinge. Ebenso wie unser Album.”

Fu?r VÖK, bedeutete die Entstehung von “Figure” drei Jahre voller Veränderungen und besonderen

Erlebnissen. Nachdem sie den isländischen Nachwuchswettbewerb „Músíktilraunir” nur wenige

Monate nach ihrer Gru?ndung gewannen, schlossen sich Instrumentalist Ólafur Alexander und

Schlagzeuger Einar Stef an. Gemeinsam produzierten und veröffentlichten sie ihre erste EP „Circles“

2015, auf welcher sie sich als innovative Musiker mit schwelenden, intelligenten Klängen

präsentierten. – Noisey beschrieb die Musik der Isländer als eine Hommage an den „The Beach

Soundtrack mit seinen 1980er Synthie-Pop Tönen und den modernen Klängen von The Knife“. Die

EP brachte ihnen viel Lob ein, war aber zugleich eine sehr „Elektro- und Computerbasierte Platte”,

wie die Band nun reflektiert.

Auf „Figure“ wollen sie nun ihren ku?hlen, geisterhaften Sound mit etwas mehr Leben und

Menschlichkeit verflechten. “Wir haben die Musik aus dem Computer in ein etwas lebendigeres

und organisches Umfeld gebracht“. Das Resultat ist eine Platte, die ebenso intim wie auch voller

Überraschungen ist: Neben packenden experimentellen Momenten und erschu?tternder Panik

werden auch intensive persönliche Erfahrungen mit Familie und in Beziehungen thematisiert.

“Polar” – eine herausfordernde, du?stere Ballade - wurde vor zwei Jahren geschrieben als Margrét

und ihr Vater stritten: „Wir sind beste Freunde, aber er hat nicht immer Verständnis fu?r mein Leben

als Musikerin gehabt. Ich habe versucht ihn zu u?berzeugen dass es mir egal ist wenn ich fu?r den

Rest meines Lebens arm bin, solange ich tun kann was ich liebe. Ich habe diesen Song

geschrieben als ich frustriert und traurig war.“

Web: http://www.vok.is/

Facebook: https://www.facebook.com/Vokband

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